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Vorsicht vor Betrug bei iPhone Auktionen!

Immer häufiger ist es zu beobachten, dass besonders auf den weithin bekannten Aktionsplattformen iPhone Modelle mit dem Zusatz „Defekt“, „Bastler“ oder „Kaputt“ angeboten werden. Hierzu hat sich zu einem nicht unwesentlichen Anteil bereits ein regelrechter Markt für Defektauktionen entwickelt. So wird speziell im Rahmen der größten Online Auktionshäuser eine regelrechte Jagd auf defekte iPhones veranstaltet. Leider würde ein Funktionieren dieses "Marktes" voraussetzen, dass eine „perfekte Informationsverteilung“ hinsichtlich der tatsächlichen Beschädigung solcher Geräte vorliegen müsste. Dies ist jedoch eher im Gegenteil der Fall.

Doch noch einmal von vorn. Werden bei einem populärem Online Auktionator die Begriffe „iPhone defekt“ eingegeben, erscheint eine Fülle an hierzu passenden Angeboten. Personen, zumeist mit privatem Verkaufshintergrund, offerieren nun an dieser Stelle ihre heruntergefallenen und „verbastelten“ iPhone Modelle in teilweise erschreckendem Zustand. Das hält jedoch viele Kaufinteressenten dennoch nicht davon ab ein zumeist ungerechtfertigt hohes Gebot abzugeben. So ist es nicht selten, dass eigentlich als defekt deklarierte Bastlergeräte dennoch für mehrere Hundert Euro den Besitzer wechseln. Hintergrund dessen ist die Annahme vieler Käufer, dass Reparaturen problemlos und im „Handumdrehen“ an einem iPhone durchzuführen seien. Das dies nicht der Fall ist, stellen viele erst am heimischen Schreibtisch fest und stellen das vermeintliche Schnäppchen wenig später erneut in selbigem Auktionshaus ein. Sollte also nicht ein gewisses Maß an Erfahrung mit der Reparatur von iPhones gegeben sein, ist von einem „Selbstversuch“  dringend abzuraten. Besonders häufig missachtet werden in diesem Zusammenhang die Anschlüsse des Displaypanels, welches mit einem Ruck vom Rest des iPhones getrennt wird. Infolgedessen kommt es häufig zu einer Beschädigung oder gar Zerstörung der empfindlichen FPC Stecker, welche das Display mit dem Logicboard- also der Platine verbinden.

Auf der anderen Seite ist eine Auktion bezüglich eines defekten iPhones auch dann mit Vorsicht zu behandeln, wenn bereits Reparaturerfahrung vorliegt. Leider werden in Internetauktionen nicht immer alle Disfunktionen und Hintergründe, wie es zu diesen kam, angegeben. Beispiele finden sich zuhauf. So werden Geräte etwa mit einem „Displayschaden“ eingestellt, obwohl es sich um einen kompletten Platinenschaden handelt. Freilich geschieht dies nicht immer in böser Absicht und unter Mitwissen des Einstellenden, jedoch kommt es mittlerweile vermehrt zu genau solchen Vorfällen. Es werden also defekte iPhones, welche wirtschaftlich nicht mehr reparabel sind angeboten und mit einem vermeintlich kleinen Defekt deklariert. Dass dieser dann jedoch nicht zu beheben ist, stellt der unglückliche Käufer erst zu spät fest. Eine Möglichkeit der Rückgabe gestaltet sich zudem in solchen Fällen zusätzlich schwierig, da Verkäufer ihre defekten Modelle mit dem Zusatz „Ohne Rücknahme und Gewährleistung“ veräußern. Der Käufer war sich zudem zum Zeitpunkt des Kaufes im Klaren darüber, dass es sich um ein defektes iPhone handelte. Freilich könnte ein Rechtsstreit in diesem Zusammenhang Klärung bringen, jedoch ist es erstens nicht sicher, ob dieser von der Geschädigtenseite auch gewonnen werden kann und sich in Anbetracht des finanziell zu leistenden Aufwands überhaupt lohnt.

Der wohl dreisteste Fall von iPhone defekt Verkäufen wird von „scheinprivaten“ Anbietern im Rahmen großer Online Auktionshäuser vorgenommen. Diese offerieren in ihrem Account meist mehrere defekte Geräte gleichzeitig, immer mit einem textlichen Zusatz, welcher auf eine angebliche Ahnungslosigkeit des Verkäufers hindeuten soll. Hier werden bekannte und gleichzeitig einfach zu lösende Defekte als Ursache der Disfunktion benannt, um ahnungslose Bieter in die Falle zu locken. Hierbei sei also ein entsprechendes Maß an Vorsicht an den Tag zu legen.

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iPhone Wasserschaden

iPhone Wasserschaden Reparatur, jetzt auch bei iService Cottbus iPhone Reparaturen in Cottbus und Umgebung.

Achtung, das iPhone nach einem Wasserschaden auf garkeinen Fall selbstständig wieder einschalten!

 

Die Reparatur eines Wasserschadens beim iPhone gehört wohl zu den schwierigsten Bereichen einer iPhone Reparatur. Bisher konnten zwei Geräte nach ihrem Besuch im kalten Nass wieder zum Leben erweckt werden. Leider ist eine iPhone Wasserschaden Reparatur aber nicht immer zu bewerkstelligen.

 

Grundsätzlich unmöglich ist die iPhone Wasserschaden Reparatur jedoch nicht.

Vor allem beachtet werden müssen nach dem Kontakt mit dem flüssigen „Feind“ einige wichtige Punkte, welche nun im Folgenden genauer geschildert werden.

 

Dringt nun Wasser beispielsweise in das iPhone 3GS ein, ist zunächst Ruhe gefragt.
Versuchen Sie das Gerät schnellstmöglich aus dem wie auch immer gearteten „Badevergnügen“ zu entnehmen und schalten Sie es in keinem Fall ein.

Des Weiteren versuchen Sie das iPhone möglichst aufrecht, das heißt mit Ladeanschluss nach unter zu halten. Am so genannten Docking Port dringt immer zuerst das Wasser ein und läuft an dieser Stelle auch am einfachsten wieder ab. Stationieren Sie Ihr Gerät also wenn möglich in dieser aufrechten Haltung zunächst an einem möglichst trockenen Ort mit Zimmertemperatur. Dies hat hauptsächlich nicht nur den Nutzen, dass das ungeliebte Nass abfließen, sondern auch dass selbiges nicht in den oberen Bereich des iPhone gelangt.

Hier liegen nämlich die besonders anfälligen Kontakte, welche beispielsweise das Display mit der Platine verbinden. Ebenso sind auch Lautstärke-, Powerbutton- und Lautlos- Knöpfe hier zu finden.

Nachdem unser beispielhaftes iPhone 3GS nun ein bis zwei Stunden trocken und aufrecht verbracht hat kann der nächste Schritt zur Wasserschaden Rettung erfolgen.

 

Machen Sie einen möglichst ungestörten Heizkörper ausfindig und stellen Sie diesen auf der Skala auf etwa 2 bis 2,5. Legen Sie anschließend ein trockenes Tuch oder etwas vergleichbares auf die Heizung und hierauf wiederum dass iPhone.
Zu beachten ist hierbei maßgeblich, dass die Heizung nicht zu warm oder gar heiß ist.
Dies wiederum kann nämlich einen noch größeren Schaden im Inneren des Geräts verursachen. Lassen Sie ihr im Inneren noch leicht feuchtes iPhone nun 24, besser 48 Stunden unberührt auf dem Heizkörper ruhen.

Doch auch nach 2 Tagen Wartezeit darf im Idealfall kein Versuch des Einschaltens unternommen werden. Durch die Eventuell noch immer im Inneren befindlichen Feuchtigkeitsrückstände könnten schwerwiegende Kurzschlüsse ausgelöst werden, welche das Gerät endgültig unbenutzbar machen.

Rufen Sie lieber den iService Cottbus iPhone Reparatur Service an und schildern Sie Ihren Fall ausführlich. Letztendlich ist jeder Wasserschaden individuell zu behandeln. Dies richtet sich ganz nach Art der Flüssigkeit, welche eingedrungen ist, wie lange dieser Zustand anhielt und ob es hierdurch bereits zu Kurzschlüssen kam.

Im günstigsten Fall sind nach 2 Tagen sämtliche Wasserreste im iPhone verdampft, so dass selbiges gefahrlos geöffnet werden kann. Im Anschluss daran erfolgt zunächst eine vollständige Demontage, um noch eventuell feuchte Komponenten ausfindig zu machen.
Ist dies vollbracht, ist noch einmal ein Tag Warten von Nöten, damit auch allerletzte Feuchtigkeit aus den einzelnen Teilen entweichen kann.

Bedingt durch das ungewollte Zusammenspiel von Wasser und elektrischer Energie, mit welcher das iPhone mit Strom versorgt wird, kann es bei „Wassereinbruch“ schnell zu elektrolyseartigen Reaktionen kommen. Hierbei lagern sich unwillkommene Metallionen und andere ungeliebte Reaktionsrückstände an genau den Stellen an, an welchen der Übergang von etwa Platine zum Display besteht. Diese besagten Kontaktstecker sind besonders anfällig.

Aus diesem Grund ist ein Displaywechsel nach einem Wasserschaden fast immer der erste Versuch das Gerät wiederzuerwecken. Auch die Kontakte, welche durch die Reaktion zwischen Wasser und Strom mit besagten Stoffen zugesetzt sind, bedürfen einer Spezialbehandlung, um selbige wieder leitfähig zu machen.

Ist dies alles abgeschlossen, kann das iPhone 3G, 3GS oder 4 wieder zusammengesetzt werden.

  Nun bleibt nur noch Daumendrücken...

Die Erfolgsquote, dass sich das iPhone wieder regt liegt bei etwa 50 %.

Einen Versuch ist es jedoch in jedem Falle erst einmal wert.
Zudem eine Wasserschaden Analyse bereits für 10,00 Euro umgesetzt wird.
Weitere Kosten, etwa für komplette Demontage und erneuter Zusammenbau sowie die benötigten neuen Komponenten werden erst berechnet, sobald festgestellt wurde, dass die Wasserschaden Reparatur auch wirklich realisiert werden kann.

 

Rufen Sie einfach an und lassen Sie sich diesbezüglich weiter beraten:

 

Tel.: 01577-1728358

 

iPhone 3G 3GS Simkarte wird nicht mehr erkannt


Die Simkarte wird beim iPhone 3G, wie auch beim iPhone 3GS mithilfe eines Simschlittens in das Gerät eingeführt. Verklemmt sich dieser, ist es ratsam, keine grobe Gewalt anzuwenden, um selbigen wieder zu befreien. Passieren kann dies etwa unter Verwendung eines Simadapters, welcher eine Mikrosim wieder für die herkömmliche Simkartengröße passen machen soll. Verhakt sich dieser ist es ohne Öffnen des iPhones kaum schadfrei möglich die Simkarte wieder zu befreien. Besonders heikel wird es dann, wenn einzelne Kontaktpins des Simkartenlesers herausbrechen. In diesem Fall ist ein Wechsel dieses Bauteils unumgänglich. Auch ohne ein Verhaken oder Verklemmen kann es jedoch zur Disfunktionder Simkartenerkennung kommen. Ein Beispiel hierfür wäre ein Wasserschaden. Dringt Feuchtigkeit in das Gerät ein kann die Simkartenerkennung außer Kraft gesetzt werden. Auch ein Sturzschaden kann zu diesem Defekt führen.

Ein weiterer möglicher Defekt nach einem Sturz oder Feuchtigkeitsschaden ist das Ausbleiben der Regsitrierung, wenn eine Simkarte eingelegt wird. Verantwortlich für diese Funktion ist eine kleine Metallfeder. Dieser schließt sich normalerweise dann, wenn ein Simschlitten in das iPhone 3G oder 3GS eingelegt wird. Hat sich diese nun verformt oder bleibt dauerhaft geöffnet oder geschlossen, kann das iPhone nicht mehr unterscheiden, ob sich eine Simkarte im Gerät befindet oder nicht.

Sollten Sie einen der hier beschriebenen Defekte vorliegen haben, können wir dies gerne für Sie instand setzen. Kommen Sie einfach vorbei oder vereinbaren Sie einen Reparaturtermin:

E-Mail: info@iservice-cottbus.de

Tel.: 0355 - 290 22 934

Mobil: 01577 - 17 28 358

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